Wirkung von Heilsteinen

Heilsteine finden Anwendung im Bereich der alternativen Medizin und der Naturheilkunde. Zu den Heilsteinen gehört eine Vielzahl unterschiedlicher Edelsteine, beispielsweise Aventurin, Blauquarz, Tigerauge, Mookait oder Lapislazuli. Die Heilsteine helfen durch Auflegen auf die sieben Chakren (Energiezentren) bei der Linderung von Krankheiten, sowie der Verbesserung der Befindlichkeit. Heilsteine kommen bereits seit der Antike zur Anwendung. Die erste Erwähnung findet sich bei Aristoteles, aber auch die Alchemisten oder später Hildegard von Bingen berichten von der Wirksamkeit der Steine auf den menschlichen Organismus.

 Der konkreten Behandlung mit Heilsteinen liegt die Annahme zugrunde, dass die Steine eine Schwingungsenergie abgeben, die sich auf Körper, Geist und Seele günstig auswirkt. Darüber hinaus wirken sie über die in ihnen vorkommenden Mineralien und durch ihre spezifische Farbe. Durch das Auflegen der Steine sollen emotional bedingte Blockaden der Chakren aufgelöst werden. Jedem Stein wird dabei eine eigene Bedeutung zugesprochen. Über das gezielte Auflegen der Heilsteine hinaus lassen sie sich auch in der Wohnung auslegen zur Verbreitung positiver Energie, sowie am Körper tragen, um die eigene Schwingung zu stabilisieren, z.B. in Form einer Kette.

Jedem Stein wird eine andere Wirkung nachgesagt, eine andere Bedeutung und wird dementsprechend einem bestimmten Chakra zugeordnet. Dem Lapislazuli beispielsweise wird besonders im Stirnbereich Heilkraft zugesprochen. Der Karneol wird dem Kreuzchakra und Aquamarin dem Halschakra zugeordnet. Grundsätzlich sollen Heilsteine helfen, den Körper bei psychischen und physischen Heilungsprozessen zu unterstützen. Sie aktivieren die Selbstheilungskräfte und helfen, die Harmonie zwischen Körper, Seele und Geist wieder herzustellen.

 

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